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Warum viele Steuerberater trotz zahlreicher Anfragen jeden Monat Umsatz verschenken – und wie ein strukturierter Vertriebsprozess das ändern kann

06. Juni 20268 Min. Lesezeitvon Luca & Elvis
Warum viele Steuerberater trotz zahlreicher Anfragen jeden Monat Umsatz verschenken – und wie ein strukturierter Vertriebsprozess das ändern kann

Sie haben genügend Anfragen. Das eigentliche Problem liegt woanders.

Sie haben heute vermutlich kein Leadproblem mehr.

Ihre Website generiert Anfragen. Empfehlungen kommen regelmäßig bei Ihnen herein. Mandanten melden sich über Google, Social Media oder Netzwerkpartner bei Ihnen.

Von außen betrachtet scheint bei Ihnen alles perfekt.

Doch hinter den Kulissen sieht die Realität oft anders aus.

Interessenten melden sich bei Ihnen.

Es wird ein Erstgespräch geführt.

Danach wird ein Angebot verschickt.

Und dann passiert …

nichts.

Keine Rückmeldung.

Keine Entscheidung.

Kein neuer Mandant.

Das Angebot bleibt unbeantwortet oder der Interessent entscheidet sich für einen anderen Steuerberater.

Die Folge:

Wertvolle Anfragen versanden bei Ihnen. Potenzielle Wunschmandanten gehen Ihnen verloren. Und jeden Monat wird bei Ihnen Umsatz verschenkt, ohne dass es überhaupt auffällt.

Das eigentliche Problem: Es gibt bei Ihnen keinen Vertriebsprozess

Die meisten Steuerkanzleien haben einen hervorragenden Prozess für Buchhaltung, Lohnabrechnung, Jahresabschlüsse oder Steuererklärungen.

Doch wenn es um die Gewinnung neuer Mandanten geht, herrscht bei Ihnen häufig Zufall.

Sie arbeiten vermutlich nach folgendem Muster:

  • Ein Interessent meldet sich.
  • Es findet ein kurzes Gespräch statt.
  • Sie beantworten einige Fragen.
  • Anschließend wird ein Angebot erstellt.
  • Dann warten Sie auf eine Rückmeldung.

Das Problem dabei:

Der Interessent wurde nie wirklich qualifiziert.

Es wurde nie geprüft: - Passt der Mandant überhaupt zu Ihrer Kanzlei? - Hat das Unternehmen die richtige Größe? - Ist genügend Budget vorhanden? - Besteht überhaupt ein konkreter Bedarf? - Wer trifft die Entscheidung? - Wie dringend ist das Thema wirklich?

Stattdessen investieren Sie Zeit in Angebote für Interessenten, die vermutlich nie Mandant geworden wären.

Warum gute Interessenten bei Ihnen trotzdem abspringen

Vielleicht glauben auch Sie, dass Interessenten hauptsächlich aufgrund des Honorars abspringen.

In der Praxis ist das oft nicht der wahre Grund.

Der eigentliche Grund ist häufig: - Der Interessent erkennt den Mehrwert Ihrer Leistungen nicht ausreichend. - Es wurde keine klare Bedarfsanalyse durchgeführt. - Die Herausforderungen des Unternehmens wurden nicht tief genug verstanden. - Es wurde nicht herausgearbeitet, welche Konsequenzen entstehen, wenn die Probleme ungelöst bleiben.

Das Angebot wird dadurch zu einer reinen Preisentscheidung.

Und sobald der Wettbewerb günstiger erscheint oder professioneller auftritt, geht der Auftrag bei Ihnen verloren.

Die teuerste Gewohnheit Ihrer Kanzlei

Ein Angebot ist kein Vertriebsprozess.

Ein PDF zu verschicken ist keine Verkaufsstrategie.

Trotzdem verlassen sich viele Kanzleien genau darauf.

Dabei passiert Folgendes: - Sie investieren Zeit. - Der Interessent vergleicht Angebote. - Die Kommunikation bricht ab. - Und am Ende gewinnt häufig der Anbieter, der den Interessenten besser durch den Entscheidungsprozess geführt hat.

Nicht zwangsläufig der günstigste.

Nicht zwangsläufig der fachlich beste.

Sondern derjenige mit dem besseren Vertriebssystem.

Die Lösung: Das Setter-Closer-Prinzip für Ihre Kanzlei

Moderne Kanzleien behandeln Interessenten nicht mehr wie Anfragen.

Sie behandeln sie wie potenzielle Mandanten, die durch einen strukturierten Prozess geführt werden.

Genau hier kommt das Setter-Closer-Prinzip ins Spiel.

Der große Vorteil:

Sie selbst müssen nicht jede Anfrage bearbeiten.

Gleichzeitig steigt Ihre Abschlussquote deutlich.

Schritt 1: Die Vorqualifizierung durch den Setter

Bevor überhaupt ein Strategiegespräch stattfindet, wird jeder Interessent systematisch qualifiziert.

Das Ziel:

Nur passende Mandanten gelangen in Ihr eigentliches Beratungsgespräch.

Dabei werden unter anderem folgende Punkte abgefragt: - Unternehmensform - Branche - Jahresumsatz - Mitarbeiteranzahl - Aktuelle steuerliche Situation - Bestehender Steuerberater - Wechselbereitschaft - Herausforderungen und Ziele - Entscheidungsbefugnis

Dadurch wird frühzeitig erkannt, ob ein Interessent tatsächlich zu Ihrer Kanzlei passt.

Das spart Ihnen enorme Ressourcen.

Schritt 2: CRM-System statt Excel-Chaos

Sie arbeiten vielleicht noch mit Notizen, Outlook-Aufgaben oder Excel-Listen.

Das führt zwangsläufig zu verlorenen Chancen.

Jede Anfrage sollte in einem CRM-System erfasst werden.

Dort wird dokumentiert: - Woher die Anfrage kommt - Welchen Status sie hat - Welche Informationen bereits vorliegen - Wann nachgefasst werden muss - Welche nächsten Schritte geplant sind

Dadurch entsteht bei Ihnen erstmals Transparenz im Vertriebsprozess.

Schritt 3: Das Strategiegespräch mit dem Closer

Erst nachdem ein Interessent qualifiziert wurde, findet das eigentliche Strategiegespräch statt.

Und genau hier machen viele Kanzleien den entscheidenden Fehler.

Sie sprechen hauptsächlich über Leistungen.

Doch Mandanten kaufen keine Leistungen.

Sie kaufen Lösungen.

Deshalb sollte ein Strategiegespräch immer folgende Punkte enthalten: - Situationsanalyse: Wo steht das Unternehmen aktuell? - Problemanalyse: Welche Herausforderungen bestehen derzeit? - Auswirkungsanalyse: Welche Konsequenzen entstehen, wenn sich nichts verändert? - Zieldefinition: Wo möchte das Unternehmen hin? - Lösungspräsentation: Wie unterstützt Ihre Kanzlei konkret dabei, diese Ziele zu erreichen?

Erst jetzt wird über die Zusammenarbeit gesprochen.

Warum Ihre Abschlussquoten dadurch deutlich steigen

Wenn Interessenten diesen Prozess durchlaufen, treffen sie ihre Entscheidung auf einer völlig anderen Grundlage.

Sie vergleichen nicht mehr einfach nur Preise.

Sie erkennen den konkreten Nutzen.

Sie verstehen die Auswirkungen ihrer aktuellen Situation.

Und sie sehen Ihre Kanzlei als strategischen Partner statt als austauschbaren Dienstleister.

Genau dadurch steigen Ihre Abschlussquoten häufig erheblich.

Die Zukunft Ihrer erfolgreichen Kanzlei

Die Steuerberater, die in den kommenden Jahren wachsen werden, sind nicht zwingend die fachlich besten.

Es sind die Kanzleien, die fachliche Exzellenz mit professionellen Vertriebsprozessen verbinden.

Wenn Sie weiterhin Anfragen entgegennehmen, Angebote verschicken und anschließend hoffen, dass sich Interessenten melden, werden Sie dauerhaft Potenzial verschenken.

Wenn Sie hingegen auf strukturierte Qualifizierung, CRM-Systeme, klare Gesprächsleitfäden und einen professionellen Abschlussprozess setzen, gewinnen Sie mehr Wunschmandanten bei gleichem Anfragevolumen.

Die Wahrheit ist:

Sie benötigen nicht mehr Leads.

Sie benötigen einen besseren Prozess, um aus vorhandenen Anfragen zahlende Mandanten zu machen.

Und genau dort beginnt Ihr nachhaltiges Wachstum.

Bereit für den nächsten Schritt?

Wenn auch Sie mehr aus Ihren Anfragen machen möchten und endlich einen planbaren Vertriebsprozess aufbauen wollen, buchen Sie sich jetzt ein kostenfreies Erstgespräch.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie aus Interessenten zahlende Mandanten machen – mit einem System, das auch ohne Sie funktioniert.

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